8. Mai Tag der Befreiung – Konzert in Hof: „Wer nicht feiert, hat verloren“

13. April 2026

Nun schon zum dritten Mal organisieren unsere VVN-BdA Hof-Wunsiedel und die Partei Die Linke Oberfranken Ost dieses Konzert anlässlich des 8. Mai, des Tages der Befreiung vom Faschismus.

Freitag, 8. Mai, 19 Uhr „Zur Linde“ – Eintritt frei; Spenden erwünscht.

Ostermärsche 2026 – Friedenstüchtig statt kriegssüchtig!

27. März 2026

Aus dem Aufruf des Nürnberger Friedensforums (Auszüge):

„Die Welt scheint wahnsinnig zu werden. Krieg in der Ukraine, Völkermord in Gaza, staatlicher Diebstahl von Öltankern, Entführung des venezolanischen Präsidenten….

Die EU schließt sich mit dem Aufrüstungsprogramm „Readiness 2030“ diesem Irrsinn an. Die Bundesregierung will künftig jeden zweiten Euro in die Kriegstüchtigkeit pumpen, damit die Bundeswehr die stärkste Armee in der EU wird. Das Personal dafür soll über einen neuen „Wehrdienst“ rekrutiert werden. Dieser wird als großes Abenteuer beworben. Vorerst freiwillig, doch mit Programm „FASER“ sind 500.000 Uniformen bereits gesichert.

Ergänzt wird die Drohkulisse durch atomar bestückbare Mittelstreckenraketen, die auch in Grafenwöhr stationiert werden sollen. Fünfunddreißig F35 Atombomber will Deutschland von den USA kaufen. Sie sollen US amerikanische Atombomben im Rahmen der „Nuklearen Teilhabe“ einsetzen. Damit wird Deutschland zum Erstschlagsziel….

Was wollen wir stattdessen?

Statt des Wettrüstens mit aggressiver Kriegsrhetorik brauchen wir Deeskalation, Kompromissbereitschaft und vertrauensbildende Maßnahmen. Statt Sanktionen entwickeln wir Perspektiven für eine fruchtbare Zusammenarbeit. Wir wollen die frei werdenden Rüstungsmilliarden für unsere Infrastruktur, die Energiewende sowie Investitionen in Bildung, Gesundheit und Soziales verwenden. Nur so können wir Frieden herstellen und langfristig sichern – in Europa, Lateinamerika und weltweit.

Wir fordern:

  • Friedensverhandlungen statt Waffenlieferungen
  • Völkerrecht statt Recht des Stärkeren
  • Keine Mittelstreckenraketen in Deutschland
  • Nein zur Wehrpflicht
  • Geld für Bildung, Soziales und Klimaschutz statt Aufrüstung

https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2026/aufrufe/n%C3%BCrnberg

In über 100 Städten bzw. Orten werden auch in diesem Jahr wiederum Ostermarsch-Aktionen stattfinden. Dafür haben sich breit aufgestellte Bündnisse gebildet. Hier ein knapper Überblick:

Ostermarsch in Nürnberg

Montag, 6.4., Auftakte ab 12 Uhr, Hauptkundgebung ab 14 Uhr Kornmarkt; ab 16.30 Friedensgebet in der Jakobskirche

Montag, 6.4., 12 Uhr Fürth Nürnberger Str. 15, Hiroshima-Platz anschl. Fahrraddemo nach Nürnberg

Hier haben wir weitere Ostermarsch-Termine in unserer Region bzw. in erreichbarer Nähe (max. 100 km) zusammengestellt:

Samstag 4.4. 12 Uhr Erlangen, Besiktasplatz

Samstag, 4.4. 14 Uhr Ansbach Martin-Luther-Platz

Samstag, 4.4. 15 Uhr Plauen Melanchthonstr. 1 A

Freitag, 3.4. 10 Uhr Chemnitz Neumarkt

Donnerstag, 2.4. 16 Uhr Jena Holzmarkt

Hallo alle,

macht mit bei den diesjährigen Ostermärschen und macht auch Werbung dafür! Bildet nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften!

Alle Termine bundesweit: https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2026

„Krieg dem Kriege“! Eindrücke vom Schulstreik gegen Wehrpflicht in Hof am 5. März

6. März 2026

Vom Schülerstreikkomitee sehr gut vorbereitet, mit mehreren Zwischenstopps vor Schulen – trotz mit rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht ganz befriedigender Beteiligung war die Stimmung und die Reden optimistisch und kämpferisch. Auf dem Bild: Zwischenstopp am Longoliusplatz.

Zwischenstopp vor dem Schillergymnasium; an gar nicht so wenigen geöffneten Fenstern lauschten Schülerinnen und Schülern interessiert den lautstark gerufenen Forderungen: „Rheinmetall will, dass die Aktien steigen. Wir wollen mehr Geld für Bildung und Soziales!“ „Merz will, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird. Wir wollen Frieden!“ Nach einer erkennbar sorgfältig vorbereiteten Rede folgten mehrfach Aufforderungen von unten nach oben, Mut zu beweisen und sich einzureihen. (Fotos Randolph Oechslein)

Vielleicht beim nächsten Mal? Geplant ist eine bundesweite Fortsetzung am Tag der Befreiung, 8. Mai.

Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!

Für einen würdigen Erinnerungsort am Hofer Hallplatz; VVN-BdA macht Vorschläge

28. Februar 2026

Der Ort zahlreicher Gedenkfeiern am Hallplatz ist zur Baustelle geworden. Weit und breit gab es keinerlei Hinweis darauf, dass hier, in der Reichspogromnacht vom 9.-10. November 1938 SA und SS in der einstigen, erst zehn Jahre vorher eingeweihten Synagoge wüteten. Und dass Jahrzehnte später auf diesem mittlerweile überbauten, inzwischen höchst baufälligen Gelände an die antisemitischen Naziverbrechen erinnert worden war. Die erst 1983 angebrachte Gedenktafel wurde ins Museum verbracht. Wie es aussieht, besteht in einem Punkt allgemeiner Konsens: Dass nach Abschluss der Bauarbeiten dort ein würdiger Erinnerungsort entstehen soll. Das allerdings kann dauern. Damit wollte sich unsere VVN-BdA nicht zufriedengeben. Am 14. Februar haben Mitglieder der VVN-BdA mit einem großen Banner am Bauzaun auf die historische Besonderheit dieses Baugeländes aufmerksam gemacht.

Aktion am Hallplatz: Randolph Oechslein, Mitglied unserer Kreisorganisation, bringt zusammen mit anderen Antifaschisten ein informatives Banner am Bauzaun an. Über der vergrößerten Gedenktafel-Abbildung , die jetzt seit Baubeginn im Museum aufbewahrt wird, steht unsere Forderung: „Für einen würdigen Erinnerungsort“. (Foto: VVN-BdA Hof-Wunsiedel)

Viele wissen nichts über die einstige moderne Synagoge. Ihr großer Gottesdienstraum mit den über hundert Sitzplätzen und einer kunstvoll gestalteten schönen Decke war interessanterweise nicht orthodox gestaltet. Der Männer- und Frauenbereich waren also baulich nicht getrennt. Doch die kleine jüdische Gemeinde hatte nicht lange Freude daran. Bereits ein Jahr später kam es zu antisemitischen Ausschreitungen; Fensterscheiben wurden eingeworfen. Am frühen Morgen des 10. November 1938, in der Reichspogromnacht, tobte sich dann auch in Hof ein faschistischer Mob aus – vor den Augen der aufgeschreckten oder gar mitjohlenden Anwohnerschaft. Das schöne Gebäude war nicht mehr zu nutzen; all das war bekanntlich verbunden mit brutalsten antijüdischen Verfolgungen.

Erst nach der Befreiung formierte sich wieder eine kleine jüdische Gemeinde. Der erste Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde nach 1945 war Wolf Weil (gestorben 1988). Er überlebte dank Oskar Schindler den Holocaust. In Hof lernte er die ebenfalls hier gestrandete Holocaust-Überlebende Alfreda Bachner kennen. Die beiden heirateten. Sie starb vor fünf Jahren, fast hundertjährig, am 24. Januar 2021. Nach Wolf Weil wurde bekanntlich in demselben Jahr eine Straße in der Nähe des jüdischen Friedhofs am Stadtrand von Hof benannt. Und damit eine langjährige Forderung unserer VVN-BdA erfüllt.

Zwei Wochen später, am 28. Februar, lassen sich Kandidatinnen und Kandidaten bei einem Ortstermin über die Vorstellungen der VVN-BdA zur künftigen Gestaltung des Areals informieren. Alle stimmten überein, dass die Stadtgesellschaft, inkl. Schulen und lokale Künstlerinnen und Künstler, dabei einzubeziehen seien. Auf dem Foto von links nach rechts: Dominik Leipold, Melanie Glücker, Eva Petermann (VVN-BdA-Kreisvorsitzende); Linke-Spitzenkandidat und amtierender Stadtrat Janson Damasceno da Costa e Silva, Elena Edelmann, Hannes Perner und eine weitere Interessierte. (Foto: Randolph Oechslein)

Veranstaltungstipps

18. Februar 2026

Samstag, 28. 2. Omas gegen Rechts u.a. rufen auf zu einer Menschenkette gegen Rechts um Hofer Rathaus, ab 11 Uhr.

Antifaschist. Stadtrundgänge in Hof mit Randolph Oechslein

jeweils samstags 14 Uhr, Start: Sophienschule Hof; Kostenbeitrag: 8 Euro.

25. April; 13. Juni; 19. September. Bitte anmelden: Tel. 09281/815-7777 oder touristinfo(@)stadt-hof.de.

Termine für geschlossene Gruppen nach Vereinbarung. Anfragen über die Tourist-Info oder direkt an den Stadtführer Randolph Oechslein.

https://www.hof.de/leben-erleben/fuer-touristen/stadtfuehrungen/antifaschistischer-stadtspaziergang

Tag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee 1945; Gedenkgottesdienst in Schwarzenbach/Saale

31. Januar 2026

Am 27.1. 2026, um 19 Uhr, fand wieder ein gut besuchter ökumenischer Gottesdienst statt anlässlich des Jahrestags der Befreiung von Auschwitz 1945. Veranstalter waren u.a. die evang. und kathol. Kirchengemeinde; der Verein gegen das Vergessen e.V. und unsere VVN-BdA. In selbst gestalteten Vorträgen mahnten Mitglieder der Gemeinde und des Vereins gegen das Vergessen wie auch die beiden Vertreter der Kirchen: „Dass niemals wieder geschehe, was damals geschah.“ Anstelle der Orgel erklangen in Sankt Gumbertus diesmal die so viruos wie einfühlsam gespielten Klänge der Oboe von Pavel Kondakov. Wie immer schloss sich ein gemeinsamer Gang zu den Gräbern der Opfer des deutschen Faschismus an, unter ihnen Opfer der Todesmärsche und sowjetische Kriegsgefangene, aber auch der kommunistische Widerstandskämpfer Hans Grüner aus Schwarzenbach / Saale. Nanne Wienands erinnerte an das Schicksal einer sehr jungen Jüdin, die, wo es nur möglich war, versuchte zu helfen. Und dafür sadistisch bestraft und ermordet wurde.

Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!

Antifaschistischer Jahresauftakt in Hof: Gedenken am Todestag Hans Merkers

12. Januar 2026

Zum diesjährigen antifaschistischen Gedenken fanden sich am 5. Januar trotz klirrender Kälte mehr als 20 junge und alte Menschen ein, um den Mut der drei Widerstandskämpfer der KPD zu würdigen. Die Hofer Oberbürgermeisterin Eva Döhla nahm wiederum teil wie auch Linke-Stadtrat Janson Damasceno da Costa e Silva und der Vorsitzende des Schwarzenbacher „Vereins gegen das Vergessen“, Hartmut Hendrich. Aufgerufen hatten die VVN-BdA mit ihrer Kreisvorsitzenden Eva Petermann, Die Linke Ostoberfranken sowie die DKP Hof. Deren Vorsitzender Randolph Oechslein, der sich auch als Stadtführer und Lokalhistoriker einen Namen gemacht hat, hatte diesmal auch die Nachkommen der von den Nazis ermordeten Ewald Klein, Philipp Heller und Hans Merker eingeladen. (Foto: VVN-BdA-Archiv) Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von dem „Buchenwaldlied“ in einer Version der Bremer „Grenzgänger“. Den Abschluss bildete Hannes Waders Lied „Traum vom Frieden“.

Zuvor hatte u.a. Eva Petermann in ihrem Redebeitrag aus aktuellen Anlass die Bombenangriffe der US-Armee auf Venezuela und die brutale Verschleppung des Präsidenten Venezuelas, Maduro, und seiner Frau, Dr. Celia Flores, als völkerrechtswidrig scharf verurteilt. „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg“ beinhalte immer auch den Aufruf zur internationalen Solidarität und des gemeinsamen Handelns aller Antifaschisten über Ländergrenzen hinweg.

„Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus“, Doku 2025

1. Dezember 2025

Ein großartiger Film, wir haben ihn soeben in Hof gezeigt und können ihn nur weiterempfehlen.

„Lebensmotto: Frieden und Antifaschismus“ mit und über Ulrich und Traute Sander

Schon als Grundschüler in der Schule am Bullenhuser Damm in Hamburg machte Ulli erste Erfahrungen mit den offiziellen Verdrängungsanstrengungen zu den Nazi-Verbrechen. Später war er mit beteiligt an den allerersten Ostermärschen. Im Film erzählen Traute und Ulli Sander aus ihrem Leben seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges – aktive Zeitzeugen wichtiger Etappen der BRD-Nachkriegsgeschichte, wie sie nicht unbedingt in heutigen Schulbüchern stehen.

Zum Beispiel Sanders Forschungen zu dem jungen Widerstandskämpfer Helmuth Hübener, der 1943 hingerichtet wurde. Diese führten letztlich zu späten Ehrungen für den damals 17-Jährigen durch Schulbenennungen in Hamburg und in Berlin Plötzensee. Ulli unterstützte auch die Aktionen von Beate Klarsfeld mit Recherchehilfen und Veröffentlichungen. Seine Aktivitäten verstand Ulli immer im Zusammenhang mit den Zielen der VVN-BdA, gründend auf dem Schwur von Buchenwald: Die Vernichtung des Faschismus mit seinen Wurzeln ist unser Auftrag, der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Zu diesen Aktivitäten zählen außerdem seine Mitwirkung an den Initiativen zur Rehabilitation der Opfer des Kalten Krieges, den Aktionen gegen die Treffen der Gebirgsjäger in Mittenwald, seine Publikationen zu den Verbrechen der deutschen Wirtschaft im Faschismus, die Initiativen zu den „Kindern des Widerstands“ und vieles mehr.

Weitere Interviewpartner*innen im Film: Beate Klarsfeld, Nicole Mattern von der Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Aktive der Proteste in Mittenwald und der Historiker Dr. Ulrich Schneider.Der knapp 70-minütige Film von E-mediabase eignet sich nicht zuletzt als anschauliches Bildungsmaterial zur Geschichte der Bundesrepublik.

Die erste ausführliche Biografie über den Hofer Widerstandskämpfer Hans Merker ist erschienen

1. Dezember 2025

Der von den Nazis am 5. Januar 1945 ermordete Hans Merker ist heute vermutlich der bekannteste Widerstandskämpfer in Hof. Das ist nicht zuletzt das Ergebnis jahrzehntelanger Aktivitäten vor allem der VVN-BdA wie auch seiner Genossinnen und Genossen von der DKP Hof. Über viele Jahre hat sich insbesondere unser Kamerad Randolph Oechslein mit dem Schicksal Hofer Widerstandskämpfer- und -kämpferinnen beschäftigt. Dabei hat er nicht nur immer wieder nachgeforscht und Neues zutage gefördert.

Sondern gleichzeitig gab es im Stadtbild sichtbare Ergebnisse, die er zusammen mit der VVN-BdA Hof-Wunsiedel durchsetzen konnte. So wurde das Todesdatum auf dem Gedenkstein des Gemeinschaftsgrabs für Merker, Philipp Heller und Ewald Klein auf sein Betreiben hin richtiggestellt. Später wurde der ganze Grabstein restauriert und die Inschrift aktualisiert. Auch wurde ein Stolperstein für Hans Merker verlegt, der einzige seiner Art in ganz Hof. Ganz abgesehen von der jährlichen Gedenkfeier von VVN-BdA zusammen mit der Partei Die Linke Ostoberfranken am 5. Januar, dem Todestag Merkers, auf dem Friedhof und vieles mehr.

Und nun ist sie endlich erschienen, die akribisch recherchierte und ausführlich dokumentierte Biografie des Antifaschisten Hans Merker. Sie ist Teil des Bandes XV der „Beiträge zur Geschichte und Kultur Nordoberfrankens und angrenzender Regionen“, genannt „Miscellanea curiensa“. Ein solcher Band erscheint jährlich.

Auch Merkers ebenfalls am Widerstand beteiligter Frau Anna, seinem Vater wie auch anderen Mitstreiterinnen und Mitstreitern sind etliche Seiten gewidmet. Durch zahlreiche Fotos und Dokumente wirkt die umfangreiche Darstellung durchaus nicht trocken.

Es ist nicht die erste Veröffentlichung von Randolph Oechslein. Er hat bereits in einem früheren Band über den kommunistischen Spanienkämpfer Theo Klug geschrieben. Im Jahr 2024 brachte er im Auftrag des DGB Oberfranken eine Broschüre „Gewerkschaften im Naziterror – Die Arbeiterbewegung in Hof“ heraus, zufällig genau ebenso lang wie seine Merker-Biografie: 76 Seiten. Sie ist mittlerweile fast vergriffen.

„Wir dachten nicht, dass die Nazis so gefährlich sind. Gewerkschaften im Naziterror. Die Arbeiterbewegung in Hof zwischen Hitlers Kanzlerschaft und dem SPD-Verbot. 30. Januar 1933 / 22. Juni 1933 ISBN 978-3-00-078433-0

Miscellanea curiensa Band XV ISBN 978-3-9826591 SS. 67 – 142

Gute Resonanz auf Soli-Konzert mit dem Kuba-Kenner und Allround-Musiker Toby Thiele

21. Juli 2025

Gut besucht war die diesjährige Kuba-Veranstaltung des Solidaritätsbündnisses, an dem sich auch unsere VVN-BdA-Kreisorganisation beteiligte. Der Mix aus der ausgesprochen vielseitigen Musik des Liedermachers aus Berlin nach einführenden aktuellen Infos durch Hellmut Naderer von Cuba Sí Vogtland kam sehr gut an. Stolze 351,- Euro ergab die Spendensammlung für die Kampagne „Herzschrittmacher für Kuba“.

Tobias Thiele beim Record Release Konzert im Berliner Musik und Frieden am 16.12.2018 (oben)

Hellmut Naderers kurzer, prägnanter Einführungsbeitrag führte allen die kritischen Lebensbedingungen auf der Karibikinsel vor Augen.

Die Veranstalter FG BRD-Kuba, Cuba Sí Bayern und Cuba Sí Vogtland,, DKP Hof und Oberfranken waren sich einig mit dem begeisterten Publikum: Wir lassen nicht nach mit der Solidarität. Das Embargo muss endlich fallen. (Bild unten; Foto: R. Oechslein)

Wirtschaftskrieg gegen Kuba beenden! Solidarität verstärken!

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