19. Spaziergang in Nürnberg

3. Mai 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Interessierte,

für Freitag, 6. Mai 2016, hat „Pegida Nürnberg“ zum 19. Mal einen sogenannten Spaziergang angemeldet.
Im Rahmen des Rotationsverfahrens des Bündnis Nazistopp organisiert die VVN/BdA den Gegenprotest ab 18.30 Uhr am Rathenauplatz in Nürnberg und ruft zur zahlreichen Teilnahme auf.
Mit freundlichen Grüßen
D. Groß
Geschäftsstelle der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg
Menschenrechtsbüro der Stadt Nürnberg
Hans-Sachs-Platz 2
90403 Nürnberg
Tel: 0049-911-231-5029
Fax: 0049-911-231-3040
Mail: kontakt@allianz-gegen-rechtsextremismus.de
Web: www.allianz-gegen-rechtsextremismus.de

AUFRUF:
Pegida und AfD: Nein danke!
Gegendemo Fr, 06.05.2016ab 18:30 Uhr, Rathenauplatz
V.i.S.d.P: Georg Neubauer, Königshammerstraße 16a, Nürnberg

82% der Pegidisten wählen AfD. Nach dem jüngsten Parteitag dieser selbsternannten „Alternative“ will dementsprechend deren Fußvolk erneut die Straße besetzen: Pegida Nürnberg marschiert ab 19 Uhr vom Rathenauplatz zum Kaulbachplatz.

Einige von deren Forderungen:
‼„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ – Damit werden vier Millionen MitbürgerInnen pauschal diskriminiert, deren Religionsfreiheit beschnitten.
‼Erhöhung der Geburtenrate der „einheimischen Bevölkerung“ statt „Masseneinwanderung“. Diese Gegenüberstellung verdeutlicht ein zutiefst völkisches Weltbild…
‼„Law and Order“: Zwölfjährige sollen künftig in den Knast, die Grenzen mit Stacheldraht gesichert, Asylanträge in den Heimatländern entschieden werden.
‼Sozialreaktionäre Umverteilung: Abschaffung von Erbschaftssteuer und Vermögenssteuer, „Überprüfung“ der Gewerbesteuer …

Pegida und AfD? Wehret den Anfängen!

1. Mai 2016 in Plauen – Wir sind dabei!

15. April 2016

https://plauen1mai.wordpress.com/aufruf/

Esther Bejarano mit Microphone Mafia – großartig!

6. März 2016

https://www.youtube.com/watch?v=kQxEIGG6Q30   http://www.frankenpost.de/regional/feuilleton/Fuer-Freiheit-Wahrheit-Frieden;art6787,4704181

Esther Bejarano und die Microphone Mafia

13. Februar 2016

Esther Bejarano und die Microphone Mafia kommen am Freitag, 4. März 2016 nach Hof ins Haus der Jugend! Beginn des Konzerts ist um 18 Uhr. Im Vorprogramm tritt Lena Kropp auf, sie ist bekannt durch Poetry Slam. Eintrittskarten gibt es ab sofort über das Kontaktformular auf dieser Seite. Veranstalter ist das Hofer Bündnis für Zivilcourage gemeinsam mit der VVN-BdA Hof/Wunsiedel; gefördert wird die Veranstaltung von „Demokratie leben!“ Eintrittskarten kann man über diese Website bestellen oder bei nanne-wienands@gmx.de; auch 09284 801536

Vorbild Nürnberg

26. Januar 2016

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Dr. Stephan Dünnwald in Hof

4. Januar 2016

Dr. Stephan Dünnwald vom Bayerischen Flüchtlingsrat kommt nach Hof. Er spricht am Dienstag, den 12. Januar 2016 um 18 Uhr im Kunstkaufhaus, Königstr. 25, 95028 Hof. Daten, Fakten, Zahlen – Thal räumt mit den Vorurteilen auf, die gerade in Bayern zum Thema „Menschen auf der Flucht“ grassieren. Der Eintritt ist frei!

Jahreshauptversammlung Hof/Wunsiedel

28. Oktober 2015

Jahreshauptversammlung der VVN-BdA Hof-Wunsiedel

„Sichtbare Fortschritte in Bezug auf die Erinnerungsarbeit“ registrierte die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA ) Hof / Wunsiedel auf ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung. Viele der Anregungen und Forderungen, die die Hofer VVN-BdA in ihrem im Januar 2013 veröffentlichten „Blauen Flyer“ mit dem Titel „Hofer Widerstandskämpfer endlich ehren“ erhoben habe, seien inzwischen Realität geworden – von Straßen-, der Kasernen- und Platzumbenennungen bis hin zu einer Stolpersteinverlegung in Hof. Den Rechenschaftsbericht des Vorstands trug diesmal Thomas Etzel vor, in Vertretung der entschuldigten Vorsitzenden Nanne Wienands. Vor allem zwei Schwerpunkte standen im Mittelpunkt seines Rückblicks: Die Aktivitäten im Zusammenhang mit der Ehrung der Hofer Widerstandskämpfer Hans Merker, Ewald Klein und Philipp Heller sowie die Kampagne des bayerischen Landesverbandes der VVN-BdA gegen ihre Diffamierung durch die Nennung im Verfassungsschutzbericht. Der 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus war in Hof verbunden mit einer gemeinsamen Gedenkfeier von VVN-BdA und DKP am 5. Januar 2015 anlässlich der 70. Jahrestags der Ermordung des kommunistischen Widerstandskämpfers Hans Merker. Für diesen hatte der Künstler Gunther Demnig im Sommer in der Hofer Döbereiner-Straße einen Stolperstein verlegt – die erste Aktion dieser Art überhaupt in Hof. „Nun gilt es, auch die beiden Mitkämpfer in ähnlicher Weise zu ehren,“ forderte Thomas Etzel. In einer für 2016 projektierten Neuauflage des „Blauen Flyers“ der VVN soll es vorrangig um den weithin vernachlässigten Widerstand von Frauen gehen. „Weder Hofer Schulen noch Plätze oder Straßen tragen bislang den Namen einer Widerstandskämpferin“, kritisierte VVN-Vorstandsmitglied Eva Petermann. Zu diesem Thema verspricht man sich auch Impulse von dem Konzert mit der legendären Auschwitz-Überlebenden und Sängerin Esther Bejerano und der Band „Microphone Mafia“. Dieses Konzert veranstaltet die VVN zusammen mit dem Bündnis „Hof ist bunt“ am 4. März 2016, passend zum Internationalen Frauentag. „Ein erfreulich breites Anti-Nazi-Bündnis hat sich in Hof, wie auch in Wunsiedel und Oberkotzau herausgebildet,“ stellte Thomas Etzel fest. Viele junge Leute engagierten sich. Regina Scholz berichtete von dem „Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie“.Dies sei umso bedeutsamer, als diverse rechtsradikale Organisationen sich bekanntlich zurzeit im Aufwind fühlten, so Thomas Etzel. Nicht zuletzt versuchten neue Parteien wie insbesondere „Der Dritte Weg“ für sich politisches Kapital aus der Flüchtlingsproblematik zu schlagen. In der Diskussion betonte Randolph Oechslein den Zusammenhang von Flucht und Kriegsursachen, von deutschen Waffenexporten und Maximalprofiten der Rüstungsindustrie auch in Bayern. Wie schon im letzten Jahr nahmen Erna Walther und Peter Giersich von der VVN-BdA im benachbarten sächsischen Vogtland als Gäste teil. Peter Giersich, Landessprecher der VVN-BdA Sachsen, berichtete u.a. von den Demonstrationen auf dem Plauener Altmarkt. Weithin ortsbekannte Nazis versuchten „für jeden etwas“ in ihre Forderungen aufzunehmen, wie z.B. die Massenproteste gegen TTIP und Ceta. Ganz offen knüpften sie an die NS-Ideologie an, so mit dem einstigen Nazi-Slogan von 1936 „Denn du bist Deutschland!“ Das Aktionsbündnis „Vogtland nazifrei!“, in dem Peter Giersich aktiv ist, hält dagegen. Auch die VVN-BdA, die sich als älteste deutsche Organisation von Widerstandskämpfern und Verfolgten der Nazi-Diktatur seit 1945 gegen alte und neue Nazis engagiert, wird diskriminiert. Im bayrischen Verfassungsschutzbericht ist sie als „extremistisch“ aufgeführt und ihre Gemeinnützigkeit in Frage gestellt. Dagegen geht der VVN-BdA Landesvorstand gerichtlich vor. Der SPD-Landtagsabgeordnete Florian Ritter, langjähriges Mitglied der VVN-BdA, hat eine Online-Kampagne „Für eine offene, demokratische Gesellschaft! Gegen die Diffamierung der VVN-BdA!“ ins Leben gerufen: www. solidaritaet-vvn.de. Thomas Etzel appellierte an Mitglieder und Bündnispartner, diese Kampagne mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Im Anschluss an die Versammlung wurde der Dokumentarfilm „Ein Lied für Argyris“ – quasi der Beitrag der Hofer VVN-BdA zu den beginnenden Hofer Filmtagen gezeigt. Darin ging es um ein sehr aktuelle Themen: Um Krieg und Widerstand, um Flucht, Exil und Wiedergutmachung, um Verbrechen und Sühne. Ausgehend von den Erlebnissen eines der wenigen Überlebenden des SS-Masssakers in Distomo zeigt der Regisseur Stefan Haupt die über Jahrzehnte nahezu konstante Weigerung Nachkriegs-Deutschlands, sich glaubhaft der deutschen Schuld und daraus resultierenden Verantwortung zu stellen.

Schmiererei am Stolperstein

18. August 2015

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/stolperstein-hof-beschmiert-102.html

 

Stolperstein in Hof mit Farbe übergossen
„Das ist kein Dummer-Jungen-Streich“, stellt Nanne Wienands fest, sie ist Sprecherin der VVN-BdA Hof Wunsiedel. Folgende Fakten sind offensichtlich:
Hans Merker, der Hofer lebte von 1904 bis 1945, war erst SPD-, dann KPD-Mitglied. Für ihn wurde der Stolperstein in Hof verlegt. Er war wegen seiner kommunistischen Gesinnung und seinen Aktivitäten Jahre seines Lebens in Konzentrationslagern eingesperrt und wurde im Januar 1945 ermordet. Sein Grab befindet sich gemeinsam mit denen von Ewald Klein und Philipp Heller auf dem Hofer Friedhof. Dank zahlreicher Presseveröffentlichungen über Stolpersteine allgemein und dank der umfangreichen Berichterstattung über die erste Stolperstein-Verlegung in Hof Ende Juli 2015 sollten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Bedeutung dieser kleinen, aber auffallenden Mahnmale erkannt haben.

„Aber offenbar gibt es Zeitgenossen, die immer noch der Meinung sind, dass Unrecht nicht Unrecht genannt werden darf,“ so Wienands. Da das Projekt der Hofer Stolperstein-Verlegung auf die Arbeit einer Gruppe von Hofer Gymnasiasten zurückgeht, wird mit der Schmiererei nicht nur die Erinnerungsarbeit, sondern auch die Bildung, das Engagement und die Persönlichkeitsentwicklung von jungen Menschen in Frage gestellt.

„Eigentlich ist der Vorgang in seiner Konsequenz ein Aufruf dazu, wirklich alle Opfer des Naziregimes durch Stolpersteine oder durch andere Hinweise – wie z. B. beim Bernhard-Lichtenberg-Platz geschehen – deutlich kenntlich zu machen und zu ehren. Es waren nicht wenige Personen aus unserer Region, die von den Nazi-Schergen in Zuchthäuser und Konzentrationslager gesperrt wurden und zu Tode kamen. Männer und Frauen, Widerstandskämpfer, Mitbürger mit einem anderen Glauben oder Menschen mit Behinderungen, sogar Soldaten, die im 1. und 2. Weltkrieg mit Behinderungen nach Hause entlassen worden waren, wurden deportiert und ermordet,“ so die VVN-BdA-Vorsitzende. „Wir werden dazu nicht schweigen“.

Sie erinnert an das bekannte Gedicht von Martin Niemöller:

„Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen,
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr,
der protestieren konnte.“

Stolperstein in Hof

18. August 2015

Stellungnahme Holperige Stolperstein-Verlegung für kommunistischen Widerstandskämpfer – gibt es immer noch Berührungsängste?

Am vergangenen Donnerstag – 30. Juli 2015 – wurde in Hof der erste „Stolperstein“ verlegt. Schülerinnen und Schüler des Hofer Jean-Paul-Gymnasiums und ihre Lehrkräfte haben zusammen mit ihrem Schulleiter, Dr. Markus Köhler, im Rahmen der Aktion „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ die Stolperstein-Verlegung auf den Weg gebracht. Mit organisatorischer Unterstützung des Hofer Kulturamtes wie auch der SPD-Stadtratsfraktion wurde am vorletzten Schultag der erste Stolperstein in Hof verlegt – in der Döbereinerstr. 12, wo der kommunistische Widerstandskämpfer Hans Merker und seine Frau Anna Merker wohnten. Vertreter der Gewerkschaften wie auch des Bündnisses „Hof ist bunt“ sowie der VVN-BdA Hof-Wunsiedel und der DKP nahmen ebenso teil wie eine Reihe lokaler Mandatsträger. Leider kam bei der Verlegung des Stolpersteins der Künstler selbst, Gunter Demnig aus Köln, nicht zu Wort. Auch die Biografie des 1945 von der SS erschossenen Hans Merker wurde nur knapp behandelt.

Deshalb ist es der Hofer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) wichtig, bestimmte Fakten zu dem denkwürdigen Ereignis nachzureichen.

„Stolpersteine“ – so nennt der Bildhauer Gunter Demnig seine kubischen Mahnmale mit gravierter Messingplatte, die mittlerweile europaweit an die Opfer der NS-Diktatur erinnern. Diese Platten werden dort in den Boden eingelassen, wo die auf den Stolpersteinen benannten Menschen zuletzt gewohnt haben, bevor sie von den Nazis verschleppt, vertrieben oder ermordet wurden. Jeden einzelnen Buchstaben prägt der Künstler eigenhändig in das Material. 1995 wurden in Köln die ersten Steine gesetzt, wenig später in Berlin. Die damals noch ohne behördliche Genehmigung durchgeführten Aktionen wurden bald über Deutschland hinaus als Kunst- und Erinnerungsprojekt bekannt. Zu der Kontroverse um die Verlegung der Stolpersteine wie zur Zeit wieder in München sagt der Künstler: „Die Steine dürfen betreten werden. So bleibt die Oberfläche blank. Und damit das Andenken.“ Die Gefahr eines würdelosen „darauf Herumtrampelns“ kann er nicht erkennen. Durch die Namensnennung und die biografischen Details erhalte der Mensch ein Stück seiner Identität zurück. Immer wieder könne man beobachten, dass Passanten sich bücken, um den Stein lesen zu können – für den Spurenleger ist das „eine Verbeugung vor den Opfern“.

In Hof ist der erste Stolperstein dem Kommunisten Hans Merker gewidmet. Der geborene Hofer und Bauarbeiter war der Kopf der illegalen Widerstandsorganisation der KPD in seiner Heimatstadt. Im August 1933 wurde der populäre Versammlungsredner das erste Mal verhaftet, wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ für 15 Monate ins Bayreuther Zuchthaus St. Georgen gesperrt und nach Verbüßung der Strafe für ein weiteres Jahr ins Konzentrationslager Dachau verschleppt. Nach seiner Freilassung nahm er sofort die Arbeit im Untergrund wieder auf. Am 1. September 1939 wurde er erneut in „Schutzhaft“ genommen und in das Konzentrationslager Buchenwald eingeliefert. 1944 kam er ins berüchtigte Außenlager Dora. Er gehörte dort zur geheimen Widerstandsgruppe der kommunistischen Häftlinge, die ab dem Herbst 1944 ins Visier der Nazis geriet. Am 5. Januar 1945 wurde Hans Merker im Außenlager Rossla im Harz „auf der Flucht“ erschossen. Zwölf Jahre lang hat er seine Kräfte eingesetzt gegen ein verbrecherisches Regime. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner würdigte denn auch in seinem Redebeitrag den Mut Hans Merkers. Bekanntlich war dies nicht die erste offizielle Ehrung für Hans Merker in Hof. Bereits 1946 wurde eine Straße nach ihm benannt. Im Zuge des Kalten Krieges machte die damalige Stadtratsmehrheit die Widmung rückgängig. Ähnliches geschah Hans Merkers Mitkämpfern, den Hofer Kommunisten Ewald Klein und Philipp Heller, die ebenfalls von den Nazis ermordet worden waren. Mit der Namensgebung einer Brücke für Ewald Klein und einer Sportanlage für Philipp Heller ehrte sie der Hofer Stadtrat 1947. Doch auch diese Ehrungen wurden in den 1950er Jahren wieder rückgängig gemacht.

Die VVN-BdA Hof-Wunsiedel würde sich auch für die Widerstandskämpfer Klein und Heller eine angemessene Würdigung wünschen. „Die Berührungsängste, die bei der Stolpersteinverlegung in Hof gegen den Begriff „Kommunist“ zu spüren waren,“ erklärt Nanne Wienands, Vorsitzende der VVN-BdA, „bringen ja letztlich nur ans Tageslicht, dass hier immer noch viel Bewältigungsarbeit zu leisten ist. Waren doch die Kommunisten und Gewerkschafter die ersten Nazigegner, die in die Konzentrationslager der Nazis verschleppt oder vielerorts gleich erschossen wurden.“

Der Künstler Gunter Demnig selbst legt größten Wert auf die Zusammenarbeit mit diesen Organisationen wie auch mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten. Ganz abgesehen davon: Ohne die umfangreiche Geschichtsdokumentation des früheren KPD-Stadtrates Rudolf Macht in seiner „Geschichte der Hofer Arbeiterbewegung“ wäre es schwierig, überhaupt an Daten, Fakten und Zusammenhänge zu kommen. Dann gäbe es nicht diese Art der Aufarbeitung der NS-Diktatur und keine Forschungen über den antifaschistischen Widerstand in Hof.

Gedenken an die Gewerkschaftsarbeit in Hof

23. Juli 2015

Gewerkschaft kl DSCF7393

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