Gedenken an Hans Merker

27. Dezember 2017

Am 5. Januar 2018 denken wir an den Todestag von Hans Merker. Um 16 Uhr treffen wir uns mit allen Interessierten an seiner Grabstelle auf dem Hofer Friedhof.

Hans Merker (* 24. Oktober 1904 in Hof; † 5. Januar 1945 in Roßla) war zunächst SPD- und später KPD-Mitglied. Er war Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur.
Hans Merker war der Sohn des Hofer Sozialdemokraten Paul Merker. Nach Besuch der Volksschule lernte er den Beruf eines Musterzeichners und arbeitete später als Isolierer. Mit 18 Jahren schloss er sich dem Metallarbeiter-Verband an und wurde 1924 Mitglied der SPD, wo auch sein Vater Mitglied war. 1929 trat er aus der Partei aus und wurde mit der Aufnahme in die KPD Organisationsleiter, d.h. 2. Vorsitzender der Hofer Ortsgruppe. Am 14. November 1931 heiratete er seine Frau Anna.
Nach dem 10. März 1933 begannen in der Stadt Hof die Verhaftungen – zur sogenannten „Schutzhaft“ – von SPD- und KPD-Mitgliedern. Da Merker bereits wegen unerlaubter Sammlung im März zu fünf Tagen im Landgerichtsgefängnis inhaftiert wurde, entging er dieser Verhaftungswelle, er wurde zudem irrtümlich entlassen und tauchte unter. Mit Fritz Schröder organisierte er in Hof die Mitgliederversammlung der inzwischen verbotenen KPD in der Gaststätte „Krebsbachgrund“, wo er als Redner auftrat. Sieben Personen wurden dabei festgenommen, Merker gelang die Flucht. Weitere Ermittlungen führten schließlich auch zur Festnahme von Merker, der sich in der Staudenmühle bei der Familie von Christian Sandner versteckt gehalten hatte. Über das Landgerichtsgefängnis wurde er in das Gefängnis München-Stadelheim verlegt. Im August 1933 wurde ihm vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht wegen Vorbereitung des Hochverrats der Prozess gemacht, er war zusammen mit Fritz Schröder beschuldigt, die Diktatur des Proletariats und die Errichtung einer Räterepublik vorzubereiten. Beide landeten im KZ Dachau als „Berufsverbrecher“ – unterbrochen von einem kurzen Aufenthalt im Gefängnis St. Georgen-Bayreuth.

Gedenktafel für Ewald Klein an seinem Wohnhaus in Hof
Nach seiner Entlassung 1935 wurde er bei der Firma Reinhold & Mahla wiedereingestellt. Seiner Frau hatte man Scheidungsunterlagen angeboten, sie hatte jedoch abgelehnt. Merker nahm auch sofort wieder Kontakt zu seinen Gesinnungsgenossen, darunter Paul Seidel aus Schwarzenbach, auf. Merker sorgte für die Verbreitung von Schriften, die er aus Asch und Bautzen bezog. Die Gruppe Merker arbeitete bis 1938. Beim Kriegsausbruch 1939 erfolgte erneut eine Verhaftungswelle, bei der in Hof namhafte Oppositionelle, darunter Merker oder auch Ewald Klein verhaftet wurden. Merker wurde als politischer Häftling im KZ Buchenwald im „Kleinen Lager“ inhaftiert.
Am 5. Januar 1945 wurde Merker von der SS getötet, nach offizieller Verlautbarung wurde er während eines Transports am Bahnhof Roßla „auf der Flucht“ erschossen (siehe auch Postenpflicht). Die sterblichen Überreste Merkners wurden auf dem Friedhof von Hof bestattet. Ein gemeinsamer Grabstein erinnert an die drei Hofer Widerstandskämpfer Hans Merker, Ewald Klein und Philipp Heller. 1946 wurde nach Hans Merker eine Straße in Hof benannt, sie ist heute Teil der Ernst-Reuter-Straße. In der Zeit des Kalten Krieges wurde sie im Zuge des KPD-Verbotes 1957 umbenannt. Damit verschwand auch einer der wenigen Hinweise auf den Widerstand, der in der Zeit der NS-Diktatur in Hof geleistet wurde. Am 30. Juli 2015 verlegte der Künstler Gunter Demnig erstmals in der Stadt Hof einen Stolperstein zur Erinnerung an Hans Merker.[1] Der Stolperstein befindet sich in einem Arbeiterviertel vor dem Wohnhaus Döbereinerstraße 12, Merkers letztem Wohnsitz.

Einladung zur Mitgliederversammlung

27. Dezember 2017

Am Dienstag, 30. Januar 2017, findet ab 17 Uhr unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt; wir treffen uns im Galeriehaus, Am Sophienberg 28 in 95028 Hof. Anschließend besuchen wir um 19 Uhr eine Filmdokumentation im ScalaKino in Hof, thematisiert werden verbotene Filme.

Die Grenzgänger II

24. September 2017

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Eintrittskarten gibt es ab Donnerstag, 28. September 2017 in der EIBA,
Landwehrstr. 38, 95028 Hof, Tel. 09281 86855

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„Die Grenzgänger“

12. Juni 2017

Inzwischen sind die Konzerte, die die VVN-BdA Hof / Wunsiedel gemeinsam mit dem Hofer Bündnis organisiert, für ihre gute Qualität bekannt. Am Donnerstag, 9. November 2017, kommen „Die Grenzgänger“ aus Bremen nach Hof ins Haus der Jugend. save the date!

http://folksong.de/

70 Jahre VVN in Hof / Wunsiedel

31. Mai 2017

Die älteste Teilnehmerin war 92 Jahre alt, der jüngste Besucher zwei Monate: So breit war nicht nur das altersmäßige Spektrum auf der Feier für „Siebzig Jahre Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ in Hof / Wunsiedel. 19. April 1947. Knapp zwei Jahre erst waren seit der Befreiung Deutschlands vom Faschismus vergangen. Immer noch prägten Hunger, Chaos, Wohnungsnot, Einquartierungen, wenige Verdienstmöglichkeiten und die Folgen einer zerstörten Infrastruktur das Land. In diese schwere Zeit fällt die Gründung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes in Hof. Zur Feier dieser siebzig Jahre begrüßte Nanne Wienands,  Vorsitzende der VVN-BdA Hof / Wunsiedel, neben einer Vertretung der VVN-BdA aus dem Vogtland und den Chemnitzer Musikern Sabine Kühnrich und Ludwig Streng von „Quijote“, zahlreiche weitere Gäste. Ins Foyer des Museums Bayerisches Vogtland saßen Gewerkschaftsvertreter einträchtig neben zwei Nonnen, ortsbekannte Historiker neben jungen Antifaschisten und Antifaschistinnen, dazwischen Sozialdemokraten, Grüne und DKP-Mitglieder, Stadträte, Landtagsabgeordnete und ein Dekan – eine bunt gemischte Gesellschaft zeigte großes Interesse an diesem außergewöhnlichen Abend. Sie alle hieß Museumsleiterin Sandra Kastner im Namen der Stadt Hof willkommen. Nanne Wienands erinnerte in ihrer Ansprache an beeindruckende Veranstaltungen, die die VVN-BdA u.a. zusammen mit „Hof ist bunt, nicht braun“ organisierte: Das Konzert mit der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejerano mit der „Microphone Mafia“ im Haus der Jugend 2016 oder das Gedenkkonzert in der Hospitalkirche mit Irith Gabriely im vergangenen November. Überdies gab es Filmveranstaltungen und Vorträge, nicht zuletzt im Rahmen der Hofer Frauentage. Mit ihren Forderungskatalogen, den sogenannten „blauen Flyern“, von 2013 bzw. 2016, habe die VVN-BdA in die Diskussion eingegriffen, “ wie wir uns die Stadt Hof vorstellen, wenn sie ganz offensiv mit ihrer Vergangenheit umgehen würde. Wenn sie Menschen ehren würde, die während des Naziregimes Widerstand geleistet haben – oft bis zu ihrem gewaltsamen Tod.“ Wienands erinnerte auch an ihren Vorgänger, Klaus-Bruno Engelhardt, und an seine Eltern Alfred und Emma aus Schwarzenbach/Saale. Sie seien für die und viele andere Mitstreiter Vorbild gewesen. Außerdem bedankte sie sich ausführlich bei ihrem Vorstandsteam: Bei Stellvertreter Thomas Etzel, Stadtrat in Hof, und Eva Petermann, ebenfalls aus Hof, sowie der Kassiererin Regina Scholz aus Oberkotzau. Intensiv erforscht hat das für die Hofer Stadtgeschichte wichtige Ereignis der VVN-Gründung Randolph Oechslein von der DKP Hof. „Im August 1945 schlossen sich Überlebende des Naziterrors in Hof im „Antifaschistischen Kampfbund“ zusammen. Am 19. April 1947 wurde in der Hofer Gaststätte „Löwenbrau“ beschlossen, die Gruppe in eine Ortsgruppe der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ umzuwandeln – übrigens gab es damals bereits wieder frech auftretende Nazis, gegen die man demonstrierte.“ Einzige Frau im Vorstand war Rosa Degenkolb, die Witwe von Philipp Heller. Er war ermordet worden wie auch die KPD-Mitglieder Hans Merker und Ewald Klein. Weitere wichtige Persönlichkeiten jener Zeit im Umfeld der VVN waren z.B. Christoph Fraas von der SPD, Hans Schiller von der KPD und Christoph Knöchel. „Sie alle wollten die demokratischen Kräfte in Hof stärken“, so Randolph Oechslein. Als Festredner war Florian Ritter, SPD-Landtagsabgeordneter, von München nach Hof gekommen. Der legendäre „Schwur von Buchenwald“, entstanden nach der Befreiung des dortigen Konzentrationslagers, war Dreh- und Angelpunkt seiner Rede. Das langjährige VVN-Mitglied Florian Ritter betonte eingangs, wie das Anliegen der VVN ihn von Kindheit an tief berührt habe: geboren an einem 8. Mai, aufgewachsen in der Nähe von Dachau. Zwar sei die Geschichte der VVN „nicht einfach“ gewesen. Doch sei das oberste Ziel nie aufgegeben worden: die Bekämpfung des Faschismus. Über Partei- und Meinungsgrenzen hinweg habe es immer wieder wichtige politische und menschliche Impulse aus der VVN gegeben. „Menschen mit einem großen Lebenswillen waren und sind aktiv bei der VVN, obwohl sie Folter und Verbrechen erlebt haben. Trotz der mit Problemen behafteten antifaschistischen Arbeit zeigen sie Lebensfreude, Geduld und Humor,“ betonte er. Der Schwur der ehemaligen KZ-Häftlinge sei die eigentliche Geburtsstunde der VVN gewesen. „Das Ziel zu formulieren `Wir wollen eine neue Welt des Friedens und der Freiheit` war nicht leicht, wenn man gerade nach jahrelanger Haft und traumatischen Erlebnissen von den amerikanischen, den englischen oder den russischen Soldaten befreit worden war. Dazu kam, dass die Überlebenden des Krieges den Neuaufbau wollten – und keine Erinnerung an Auschwitz und die Gräueltaten der Nazis.“ Eine Aufarbeitung habe lange nicht im erforderlichen Umfang stattgefunden. Immer noch seien „die Namen der Täter bekannter als die Namen der Opfer. Es war und ist häufig die VVN, die die Namen der Dunkelheit entreißt!“ Vor allem die VVN-Mitglieder seien es gewesen, die den politisch Verantwortlichen „Gedenkstätten abgerungen hätten, Gedenkkultur und Gedenkpädagogik“. Vor diesem Hintergrund sei die Nennung der VVN-BdA im bayerischen Verfassungsschutzbericht „an Ungerechtigkeit nicht zu überbieten!“ Mit dieser Diskriminierung müsse endlich Schluss sein. Der zweite Teil des Abends gehörte der Kultur. Die Gruppe „Quijote“ hat sich in Hof schon vor einigen Jahren einen Namen gemacht – damals mit einem Solidaritätskonzert für Griechenland. Ihre Lieder – teils eigene Kompositionen, teils Übersetzungen berühmter Lieder z.B. von Mikis Theodorakis – handeln von Verfolgung und Widerstand, von Liebe und Solidarität und dem täglichen Kampf für ein besseres, friedlicheres Leben. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Und weil der Mensch ein Mensch ist…“ von Brecht / Eisler klang dieser außergewöhnliche Abend aus.   Wiedersehen in Hof 1945 Die musikalische Ausgestaltung des Abends hatten Ludwig Streng und Sabine Kühnrich von der Gruppe Quijote aus Chemnitz übernommen – Musik der Spitzenklasse, antifaschistische Lieder internationaler Prägung, tolle Stimmen. Und eine ganz außerordentliche Anekdote aus der Hofer Nachkriegszeit wusste Ludwig Streng zu berichten, die bisher selbst den Hofer VVN-Vertretern unbekannt war: Nach seiner Befreiung aus KZ-Haft und Todesmärschen auf dem Heimweg Richtung Chemnitz im Mai 1945 kam Justin Sonder, Jahrgang 1925 , durch Hof. Am „Marktplatz“ gab es eine Gastwirtschaft, die Suppe an Bedürftige verteilte. Seinem Freund, mit dem er unterwegs war, fiel ein Mann auf, der nur wenige Meter entfernt von den beiden saß. Justin Sonder – damals 20 Jahre alt – drehte sich um: Und erkannte seinen eigenen Vater! Die bewegende Freude der beiden kann man sich kaum vorstellen. Seit kurzem übrigens ist Justin Sonder Ehrenbürger seiner Heimatstadt Chemnitz. http://www.vvn-bda-chemnitz.de/aktuelles/

Lesung im Rahmen der Hofer Frauentage

3. Mai 2017

Frauentagsveranstaltung 20.3.17

Hindenburg ist in Hof nicht mehr Ehrenbürger

21. Februar 2017

http://www.frankenpost.de/region/hof/Stadtrat-erkennt-Hindenburg-die-Ehrenbuergerwuerde-ab;art83415,5379113

Nur wer aufsteht, kann sich widersetzen!

17. Februar 2017

4 Flyer_13.3.17 Bitte kommt am 13. März 2017 gegen 18 Uhr zur Hofer Freiheitshalle!

20., 22. und 29. März 2017

7. Februar 2017

Lesung: Im Rahmen der Hofer Frauentage lesen Eva Petermann und Nanne Wienands in der Hofer Stadtbücherei am Montag, 20. März 2017 um 19.30 Uhr aus den Büchern fast vergessener Autorinnen, die zur NS-Zeit lebten und das Unrecht literarisch festhielten.

Film: „Die Sprungdeckeluhr“ zeigen wir am Mittwoch, den 22. März 2017 um 17 Uhr im ScalaKino in Hof. Ein Film für Kinder ab 14 Jahren, die gern ihre Eltern mitbringen dürfen. Eine Münchner Familie erlebt die Machtübernahme Hitlers. Der Film ist eine gute Ergänzung zu „Hitlerjunge Quex“.

Film: „Die Passagierin“ – Zofia Posmysz, die Drehbuchautorin, hat Auschwitz überlebt. Der Film erzählt die Begegnung einer ehemaligen Häftlingsaufseherin aus Auschwitz mit einer ehemaligen Häftlingsfrau auf einem Passagierschiff. Wir zeigen den Film am Mittwoch, 29. März 2017 um 19 Uhr im ScalaKino in Hof.

27. Januar 2017 Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

30. Januar 2017

Gedenken auf dem Schwarzenbacher Friedhof
Nach dem Gedenkgottesdienst in Schwarzenbach am vergangenen Freitag fand ein weiteres Gedenken auf dem Schwarzenbacher Friedhof bei den Gräbern der Zwangsarbeiter und Verfolgten statt. Nanne Wienands als Sprecherin der VVN-BdA Hof/Wunsiedel ging dabei die politisch aktuelle Seite dieses Tages ein. Sie benannte bewusst an den Gräbern der Opfer die Notwendigkeit des Gedenkens auf der einen Seite, und im Gegensatz dazu den Umgang mit den geflüchteten Menschen auf der anderen Seite als eklatanten Widerspruch.

„Viele geflüchtete Menschen, auch solche, die bereits völlig integriert bei uns leben und arbeiten, werden gerade abgeschoben,“ sagte sie. „Junge Frauen werden nach dem Dublin-Verfahren nach Italien und in andere Länder ausgewiesen – in eine ungewisse, gefährliche Zukunft. Dadurch wird die Belastbarkeit vieler Flüchtlingshelfer vor allem in Bayern – auf eine harte Probe gestellt: welchen Sinn haben ihre Anstrengungen?“ Junge Frauen, die aufgrund der gesetzlichen Regelungen zurück in das Land des Grenzübertritts verbracht werden, sind in europäischen Ländern obdachlos und werden in die Prostitution getrieben. Sie haben keinen Schutzstatus, werden nicht versorgt und müssen auf der Straße leben. „Die Helferorganisation „Willkommen Mensch“ hat sich jetzt an Papst Franziskus gewandt, mit der Bitte, seinen Einfluss geltend zu machen. Alle bekannten Einzelschicksale sind bedrückend und nicht nachvollziehbar. Hauptsache scheint zu sein, dass viele Menschen abgeschoben werden.“

Und weiter betonte sie „Weiß denn Seehofer nicht, dass es in unserem Land Zeiten gab, in denen Menschen aus unserem Land flüchten mussten und in größter Not waren, wenn sie keine Papiere und kein aufnahmebereites Ziel hatten? Ist ihm nicht klar, dass er der rechtspopulistischen AfD im Wahljahr 2017 in die Hände spielt, wenn er versucht, sie rechts zu überholen? Nur um deren Forderungen zu genügen, gibt es in Deutschland wieder das Wort `Deportation`. Was für eine Schande.“

Sie meinte aber auch, dass sich wieder jeder Einzelne klar machen muss, was er tun kann. „Jede und jeder von uns sollte sich vornehmen, rassistischen Gedanken und Äußerungen mit seiner eigenen Meinung zu begegnen. Rassistische Ansichten dürfen nicht als gesellschaftliche Normalität geduldet werden, sie sind undemokratisch und gefährlich. Genau diese Ansichten waren es, die den Opfern, die im Mittelpunkt dieses Gedenktages stehen, zum Verhängnis wurden. Wir dürfen nicht zulassen, dass wieder Menschenrechtsverletzungen in Deutschland zum Alltag werden.“

 

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